Bye, bye Bangladesch

Seit 2014 haben wir Kindern in Dhaka ihr Lachen zurückgegeben. Kindern, wie Sumon der durch Euer Engagement nun eine Ausbildung machen kann. Kindern, wie Dania die nun einen Schulabschluss gemacht hat. Bei vielen Veranstaltungen und Benefizkonzerten haben Chöre den Kindern in Bangladesch ihre Stimmen geliehen und insgesamt über 300.000 EUR an Spendengeldern ersungen. Gemeinsam haben wir damit Kinderheime (Happy Homes) finanziert, LehrerInnen bezahlt und Schulen ausgestattet. Darauf sind wir unfassbar stolz und möchten uns bei Euch für die jahrelange Unterstützung, das Engagement und die kreativen Ideen bedanken.


Und nun? Inzwischen ist die Zukunft des Projekts in Dhaka durch anderweitiges Engagement gesichert. Deshalb wendet sich die Aktion Gospel für eine gerechtere Welt einem neuen Projekt zu. Wir werden die Kinder aus Bangladesch immer in Erinnerung behalten, denn ihr Schicksal hat einen großen Platz in unserem Herzen! Doch jetzt ist es Zeit die Notenständer neu aufzustellen und neue Lieder zu lernen.


Im März reist das Team von Gospel für eine gerechtere Welt auf einen ganz anderen Kontinent, um Euch von den Menschen im neuen Projekt zu berichten...

Fortsetzung folgt ;)

2014 haben wir Dania in Bangladesch kennengelernt und Euch ihre Geschichte erzählt:
Ihr Vater war mit der Dorfkasse abgehauen. Deshalb gingen Dania und ihre Mutter in die Hauptstadt Dhaka. Doch statt des Neuanfangs in ein besseres Leben wurde ihre Mutter schwer krank. Die beiden lebten auf der Straße unter einer Plastikplane. Eines Tages war ihre Mutter verschwunden. Das kleine Mädchen war ganz allein. Auf der Suche nach ihrer Mutter wurde Dania von einem Mann verschleppt und als Sklavin gehalten. Doch sie konnte sich befreien und fand in einem von Brot für die Welt geförderten „Happy Home“ ein Zuhause und Selbstvertrauen. Seit 2014 haben viele Chöre diese Kinderheime und Kindern wie diesem beeindruckend starken Mädchen Hoffnung gegeben.

In der Zwischenzeit hat sich Danias Mutter von ihrer schweren Krankheit erholt. Heute arbeitet sie in einem Krankenhaus und kann für ihre Tochter sorgen. Dania ist wieder mit ihrer Mutter vereint. Das Unglaubliche: obwohl das Mädchen mit 10 Jahren das erste Mal ein Schulheft in der Hand hatte, geht sie heute in die 10. Klasse – am Ende dieses Jahres wird Dania ihren Schulabschluss machen. Sie kann damit einen anständig bezahlten Job ergreifen und muss nie wieder als Sklavin arbeiten!

Auch Sumons Geschichte haben wir Euch erzählt. Er lebte alleine auf den Straßen Dhakas.

Er arbeitete als Hausjunge. Wie ein Sklave wurde er geschlagen und gedemütigt. Wo seine Eltern sind, wusste er nicht. Und alleine konnte der Ausbeutung nicht entkommen. Durch das Bildungszentrum der ASD konnte Sumon die 5. Klasse abschließen und macht nun eine Ausbildung in einem Laden für Elektro-Geräte. Auch seine Eltern konnte die ASD ausfindig machen. Heute lebt Sumon wieder bei seiner Familie, wo er vor Ausbeutung geschützt wird.

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