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Es war ein Gedanke, ein Traum. Tore W. Aas, Komponist und Dirigent, wollte einen professionellen Gospelchor leiten. Doch woher sollten die Sängerinnen und Sänger kommen? Also schaltete er eine Anzeige in einer Tageszeitung auf: „Vorsingen für ein Gospelchor-Projekt.“ Die Resonanz übertraf seine kühnsten Erwartungen. Über 400 Interessenten meldeten sich auf das Inserat hin. Das Vorsingen glich einem Gesangsmarathon, doch nicht nur die „Masse“ war groß: viele der Sänger überzeugten auch durch Klasse. Tore W. Aas „sortierte“ fleißig und hatte bald das „Herzstück“ seines neuen Projektes beisammen – die ersten Mitglieder des „Oslo Gospel Choir“. Einige Sänger der ersten Stunde sind dem Chor bis heute treu geblieben.
Es war ein Gedanke, ein Traum. Tore W. Aas, Komponist und Dirigent, wollte einen professionellen Gospelchor leiten. Doch woher sollten die Sängerinnen und Sänger kommen? Also schaltete er eine Anzeige in einer Tageszeitung auf: „Vorsingen für ein Gospelchor-Projekt.“ Die Resonanz übertraf seine kühnsten Erwartungen. Über 400 Interessenten meldeten sich auf das Inserat hin. Das Vorsingen glich einem Gesangsmarathon, doch nicht nur die „Masse“ war groß: viele der Sänger überzeugten auch durch Klasse. Tore W. Aas „sortierte“ fleißig und hatte bald das „Herzstück“ seines neuen Projektes beisammen – die ersten Mitglieder des „Oslo Gospel Choir“. Einige Sänger der ersten Stunde sind dem Chor bis heute treu geblieben. Es begann eine traumhafte Erfolgsgeschichte. Auftritte in norwegischen Fernsehshows machten die neugegründete Formation schnell bekannt. Die Konzertsäle waren oft überfüllt, der Ruf nach einer CD wurde immer lauter. Weil Tore W. Aas die Emotionen, die Stimmungen eines Konzertes so authentisch wie möglich auf den Tonträger übertragen wollte, war die erste CD ein Live-Album, aufgenommen in einer Kirche in Norwegens Hauptstadt Oslo. Zwar kann eine CD niemals die Stimmung eines Konzertbesuchs ersetzen, doch das erste Album verkaufte sich trotzdem über 60.000 Mal. Gemessen an der Bevölkerungszahl Norwegens war dies ein großer Erfolg. 1992 nahm der Chor ein Weihnachtsalbum auf. Für dieses Werk gelang Aas ein großer Coup: Er überzeugte die norwegische Prinzessin Märthe Louise, ein Solo zu singen. 110.000 verkaufte CDs veranlassten die Produzenten, dieses Album in Englisch zu veröffentlichen. Der Schritt über die Landesgrenzen hinaus war vollzogen. In kurzer Zeit trat der Chor in über zehn verschiedenen Ländern auf. Auch im Heimatland des Gospels, in den Vereinigten Staaten von Amerika, feierte der „Oslo Gospel Choir“ Erfolge. Ein Indiz für die Klasse des Chores, denn die Amerikaner sind in punkto Gospel durch Chöre wie die „Harlem Gospel Singers“, die „Golden Gospel Singers“ und die „Golden Harlem Singers“ sehr verwöhnt. Zu den wichtigsten Auftritten gehörte sicherlich das Engagement am 25. Hochzeitstag des norwegischen Königspaares. Weltweit rückte der Chor bei der Eröffnungszeremonie der Olympischen Winterspiele 1994 in Lillehammer in den Blickpunkt der Öffentlichkeit. Zusammen mit der bekannten norwegischen Sängerin Sissel Kyrkiebo und Opernlegende Placido Domingo sang der Chor das offizielle Lied der Winterspiele.
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Joy To My Soul |
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The Christmas Way - Happy Christmas |
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We Lift Our Hands - Part 1 |
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